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Pflege: mehr als Windeln und Essen auf Rädern

Morgens um 8 Uhr am Eingang eines Unternehmens irgendwo in Deutschland: Frauen und Männer eilen zur Arbeit, manche im Business-Look andere im Blaumann. Einige haben ein Kind an der Hand und biegen vorm Eingangstor erst mal rechts zum firmeneigenen Kindergarten ab. Andere sputen hingegen nach links – und bringen zunächst den Pflegebedürftigen, den sie gerade im Rollstuhl vor sich herschieben, in die firmeneigene Pflegetagesstätte.

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Ratgeber "Berufstätig sein mit behindertem Kind"

Kinder mit Behinderung brauchen förderliche Bedingungen in ihren Familien. Die Annahme des Kindes mit seiner Behinderung ist eine wesentliche Voraussetzung dafür. Das gelingt am ehesten, wenn die Mutter und der Vater ein erfülltes Leben führen können. Dazu gehören auch die Verwirklichung eigener Lebensvorstellungen, eine eigene Berufstätigkeit, materielle Sicherheit und finanzielle Unabhängigkeit. Voraussetzung dafür wiederum ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bei der sich in Familien von Kindern mit Behinderungen die ohnehin vorhandenen Schwierigkeiten noch verschärfen.
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Pflegestufenreform – was kommt in 2017?

Für 2017 steht eine umfassende Reform in der Pflege bevor. Nicht nur Betroffene sondern auch Experten kritisieren schon seit geraumer Zeit, dass die Pflegeleistungen in vielen Fällen nicht an die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen angepasst sind. Das soll sich nun mit der Pflegereform ab 2017 ändern. Der Begriff der Pflegebedürftigkeitsbegriff wird neu definiert. Er wird geistige Erkrankungen mehr in den Vordergrund rücken. Psychische und physische Faktoren der Pflegebedürftigkeit werden also zunehmend gleichgesetzt. 

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